In Frankfurt am Main finden Sie nicht nur eine beeindruckende Skyline mit unzähligen Wolkenkratzern, sondern auch den Hauptsitz der Europäischen Zentralbank, die Frankfurter Börse und ganzjährig verschiedene internationale Messen. Die Stadt ist durch den internationalen Flughafen ein ideales Drehkreuz sowie ein Standort für Freiberufler und Startups aus ganz Deutschland und der Welt. Diese Vorteile führen allerdings auch zu Mietpreisen, die für die meisten Menschen nur schwer zu bezahlen sind. Auch deshalb werden Coworking Spaces in Frankfurt immer beliebter.

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Coworking Spaces in Frankfurt

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Top Coworking Spaces in Frankfurts beliebtesten Stadtteilen

Die Innenstadt ist das zentrale Stadtviertel Frankfurts. Hier befinden sich viele beliebte Restaurants, die die unterschiedlichsten Küchen aus aller Welt anbieten. Zum Beispiel das Restaurant Klosterhof, das Ariston Restaurant, Römer Pils Brunnen und Leib & Seele.

 

Das Westend umfasst Westend-Nord und Westend-Süd. Diese beiden Bezirke liegen nördlich der Innenstadt I. Die Restaurants hier sind eher international, wie das Kish Restaurant, die Pizzeria Paolo, das Namaste India Indisches Restaurant, die Pizzeria 7 Bello, das African Queen Restaurant und das Ramen Jun.

 

Sachsenhausen ist der bevölkerungsreichste Stadtteil. Er befindet sich südlich des Mains. Hier können Sie viele gemütliche Cafés besuchen, wie die Holy Cross Brewing Society, das Café Sugar Mama, das Café Mola und das Mainkai Café. Deutsche Restaurants sind hier besonders willkommen. Zum Beispiel: Apfelweinwirtschaft Frau Rauscher, Kanonesteppel, Apfelwein Dax, Gaststätte Atschel, Lokalbahnhof und GIOIA - FREUDE AM ESSEN.

Frankfurt im Jahr 2030

Frankfurt am Main entwickelt sich weiterhin dynamisch. Mit einer steigenden Zahl von Beschäftigten und Einwohnern wird auch die Bevölkerung vielfältiger und vernetzter. Das Frankfurter Stadtkonzept 2030+ sieht für die nächsten Jahre eine Zukunft mit nachhaltigem Wachstum und dem Ausbau der städtischen Lebensqualität vor. In diesem integrierten Stadtentwicklungskonzept sind sechs Entwicklungsstrategien und Ziele zusammengefasst:

 

Zu erstens: Frankfurt für alle. Im Jahr 2030 wird Frankfurt die Stadt sein, die Wohnraum für alle bietet. Dank einer kohärenten Wohnungspolitik können die Frankfurterinnen und Frankfurter überall in der Stadt die idealen Wohnungen finden, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

 

Zweitens: Dynamische Wirtschaftsmetropole. Als Kern der Region Frankfurt/Rhein-Main wird Frankfurt am Main im Jahr 2030 eine der führenden innovativen Städte und die "digitale Drehscheibe" von ganz Europa sein. Sie wird auch zu einer wichtigen Stadt für "Industrie 4.0" und zu einem führenden Finanzplatz.

 

Drittens: Ein urbaneres Frankfurt. Die Entwicklung innerhalb und außerhalb der Stadt wird sich gegenseitig ergänzen. Die Stadt wird durch lebendige Quartiere, eine höhere Dichte an Gebäuden und Bewohnern und eine Nutzungsmischung geprägt sein. Im Hinblick auf eine höhere urbane Lebensqualität werden Grün- und Freiflächen aufgewertet, erweitert, besser vernetzt und gleichmäßiger verteilt.

 

Viertens: ein umwelt- und klimafreundliches Frankfurt. Sein Kernstück ist der Grüngürtel. Die Landwirtschaft erfüllt ihre wichtigen Funktionen zur Erzeugung regionaler Lebensmittel und zur Erhaltung der Landschaft. Mit gezielten Investitionen in den öffentlichen Personennahverkehr wird das Verkehrssystem mit dem Wachstum Schritt halten. Die Stadt Frankfurt unternimmt Anstrengungen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung.

 

Fünftens: Die enge Verbindung zwischen Frankfurt und der gesamten Region. Frankfurt setzt sich für die langfristige und nachhaltige Stärkung der gesamten Region ein. Sie bündelt ihre eigenen regionalen Entwicklungsaufgaben mit den regionalen Gebietskörperschaften. Frankfurt geht davon aus, dass die regionale Planung und Entwicklung im Raum Frankfurt/Rhein-Main bis 2030 konsequent gestärkt wird.

 

Schließlich ist die Stadtentwicklung eine Gemeinschaftsaufgabe. Frankfurt setzt bei der Stadtentwicklung auf die enge Zusammenarbeit von Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft. Sie geht die Entwicklung der Stadt ganzheitlich und konsequent an, wobei alle Bürgerinnen und Bürger zur Mitwirkung aufgefordert sind.

Warum Coworking Space in Frankfurt wählen?

Coworking Spaces bieten Ihnen flexible Mietverträge, was gerade für viele Startups mit begrenztem Budget von Vorteil ist. Ein starkes Netzwerk gehört ebenfalls zu den Vorteilen eines Coworking Spaces. Gespräche und Smalltalk können an jedem beliebigen Ort im Coworking-Gebäude stattfinden, in der Gemeinschaftsküche, in der öffentlichen Lounge oder sogar zwischen benachbarten Schreibtischen - von hier aus kann das Networking beginnen.

 

Es ist nicht verwunderlich, dass Frankfurt nicht nur bei der Anzahl der Startups ganz vorne liegt, sondern auch bei der Anzahl der Coworking Spaces, die ShareYourSpace in dieser Stadt anbietet. Es gibt mehr als 20 Shared Desks, die Sie über unsere Plattform in ganz Frankfurt wählen können. Sie bieten komfortable und gemütliche Coworking Spaces mit unterschiedlichen Preisen, technischer Ausstattung und Services. Wir sind sicher, dass es einen gibt, der Ihren Wünschen entspricht und Ihnen die ideale Umgebung für effizientes Arbeiten bietet.

 

Egal, ob Sie Freiberufler, Angestellter, der von zu Hause aus arbeitet, oder Mitglied eines Geschäftsreiseteams sind, ShareYourSpace hilft Ihnen, eine Bürogemeinschaft in Frankfurt zu finden, die alle Funktionen bietet, die Sie von der Anmietung eines flexiblen Schreibtisches oder Büros erwarten. Sie erhalten High-Speed-Internet, eine voll ausgestattete Küche, einen Druckservice und gemeinsam genutzte Konferenzräume - und das zu einem wesentlich günstigeren Preis als bei einer Langzeitmiete. Informieren Sie sich auf unserer Plattform, wie Ihre Wünsche nach Coworking Spaces in Frankfurt erfüllt werden können.

Ein Abend in Frankfurt nach der Arbeit

In der Altstadt...

 

Entgegen der landläufigen Vorstellung vom Wirtschafts- und Finanzzentrum Frankfurt ist das Herz der Stadt eher traditionell, charmant und lebendig mit Straßenkunst, Apfelweinkneipen, großen Parks und Boutiquen.

 

In der romantischen und historischen Altstadt von Frankfurt können Sie den Römerbergplatz besuchen, den schönsten und belebtesten Marktplatz der Stadt. Nur wenige Schritte von der Paulskirche entfernt erhalten Sie einen Einblick in den mittelalterlichen Kern der Stadt. Wenn Sie Glück haben, können Sie noch an den Messen teilnehmen, die hier seit Jahrhunderten stattfinden, wie z. B. die Frankfurter Buchmesse.

 

Der im 13. Jahrhundert errichtete imposante gotische Kaiserdom stand fast 600 Jahre lang im Herzen der Altstadt, bis er im 19. Jahrhundert und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Jahrhundert und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Er wurde auf der Grundlage der Überreste wieder aufgebaut und wird regelmäßig für religiöse Veranstaltungen und Feste genutzt.

 

Auch die Alte Oper ist sehenswert, egal ob Sie eine Eintrittskarte haben oder von außen fotografieren wollen. Diese Alte Oper im italienischen Renaissancestil ist für Einheimische und Besucher auch wegen der mehr als 300 Konzerte und Veranstaltungen pro Jahr attraktiv. Auch sie wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und wieder aufgebaut, einschließlich der Statuen von Goethe und Mozart.

 

Entlang des Mains...

 

Auch wenn Frankfurt das Finanzzentrum Deutschlands ist, gibt es neben der Europäischen Zentralbank entlang des Mains noch viel mehr zu sehen.

 

Machen Sie nach dem Abendessen einen Spaziergang auf dem Eisernen Steg. Im ruhigen Wind der Brücke können Sie Tausende von Vorhängeschlössern sehen, die an den Geländern angebracht sind, und den Blick auf den sogenannten "Mainhatten" genießen. Das ist die innerstädtische Skyline der Mainregion, wo sich die Ufermuseen am Sachsenhäuser Ufer reihen.

 

Das Goethehaus ist das Geburtshaus Johann Wolfgang von Goethes, in diesem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert im Stadtteil Innenstadt scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, die Möbel und Kunstwerke im Haus zu betrachten und sich dabei vorzustellen, wie Goethe vor Hunderten von Jahren seine Abende in seiner Jugend verbrachte.

 

Auch wenn der Rest von Deutschland dem Bier verfallen ist, liebt Frankfurt den Apfelwein am meisten. Wenn Sie nach dem Abendessen mit einer Flasche Apfelschaumwein in der Hand durch die gepflasterte Klappergasse schlendern, werden Sie in einer Ecke eine Statue von Frau Rauscher entdecken. Sie gilt als die erste Person, die den Apfelwein erfunden hat, wenn auch eher zufällig.

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